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Details

Bauteile und Stecker von A - Z


Hier eine Zusammenfassung der meist üblichen Steckverbindungen der Modellbahn, oder die man auch dafür verwenden kann.
Ich hoffe keine Fehler gemacht zu haben, bei mir passen die Nummern.

 

 



Beschreibung:

 

Bauteil Bezug Nummer Preis
9 Pol D-Sub Stecker (Conrad) [Reichelt] (742066) (0,52€)
9 Pol D-Sub Buchse (Conrad) [Reichelt] (742082) (0,52€)
25 Pol D-Sub Stecker (Conrad) [Reichelt] (741671) (0,61€)
25 Pol D-Sub Buchse (Conrad) [Reichelt] (741689) (0,71€)
RJ 45 Buchse 8Polig (Conrad) [Reichelt] (716148) (0,68€)
Buchsenleiste RM 2,54 1Reihig 20Pol (Conrad) [Reichelt] (741106) (0,65€)
Stiftleiste RM 1,25 2 Reihig  25Pol für 21MTC Anschluss (Conrad) [Reichelt] (741157) (1,29€)
Mini-DIN 7Pol Stecker für SLink (Conrad) [Reichelt] (731953) (1,47€)
Mini-DIN 7Pol Buchse für SLink (Conrad) [Reichelt] (732109) (1,28€)
Gleis/Programmieranschlussstecker für die ECoS und CS; 2Pol, RM 5mm (Conrad) [Reichelt] (743839) (0,96€)
Einzeln Sniffer Eingangsstecker für ECoS; 2Pol, RM 3,5mm (Conrad) [Reichelt] (740618) (1,09€)
Einzeln Bosteranschluss für ECoS; 5Pol, RM 3,5mm (Conrad) [Reichelt] (740657) (2,66€)
Beides Sniffer und Bosteranschluss für ECoS; 7Pol, RM 3,5mm (Conrad) [Reichelt] (740685) (2,99€)
SMD Taster 6x6mm (Conrad) [Reichelt] (707546) (0,45€)
8 Adriges Kabel für z.B SLink oder Verlängerung der Mobilestation (Conrad) [Reichelt] (609445) (1,49€)

 

Details

Open DCC HSI88 Interface

Dieses Projekt beschreibt einen Nachbau der bekannten S88 HSI Interfaces von LDT, auf der Basis der OpenDCC Zentrale

 

Kurzbeschreibung:

  • kompatibel zu dem LDT HSI88
  • USB Anschluss.
  • 3 Rückmeldestränge in RJ45 (S88-N)

 


 

Beschreibung:

Das OpenDCC HSI88 Interface ist ein Nachbau bzw. eine abgespeckte Version der OpenDCC Zentrale (www.openDCC.de) von Wolfgang Kufer.

Eigentlich hat Herr Kufer eine vollwertige DCC Zentrale für den PC Betrieb gebaut, die wunderbar funktioniert und echt sehr preiswert im Nachbau ist. Für diejenigen, die aber nur einen zusätzlichen S88 Rückmelde Bus benötigen und schon eine Zentrale besitzen, ist diese Zentrale genau das Richtige.

Ich habe das Interface für meine Tastaturen gebaut, da ich die Tastaturen nicht an meinen schon vorhandenen S88 Bus hängen wollte, wo die Gleismelder für die Zugbeeinflussung sitzen, und um eventuelle Störungen oder Falschmeldungen zu verhindern. Da aber für ein reines HSI88 Interface einige Bauteile der OpenDCC Zentrale nicht benötigt werden, habe ich mir erlaubt die Bauteile zu entfernen und die Platine zu verkleinern, so das diese problemlos in das Modulargehäuse EG1 der Firma ProMa passt, was bei Conrad und Reichelt zu bekommen ist.

Auch hat das Interface nur noch einen Zugang und zwar USB. Die RS232 (seriell) habe ich entfernt, da die heutigen PCs fast keine serielle Schnittstelle mehr besitzen. Auch hat das Interface keine Jumper mehr. Herr Kufer hat die Zentrale sehr universell gehalten. Das fällt aber jetzt mit dieser Modifikation weg, was auch einige Fehlerquellen ausschließt.

Eine weitere Änderung ist der Wegfall der S88 Stiftleisten. So ist dieses Interface nur mit 3x RJ45 Buchsen für S88-N ausgerüstet. Wie genau die Zentrale im HSI-88 Mode arbeitet entnehmen Sie bitte der Seite von www.openDCC.de.

Der Aufbau ist relativ einfach. Man benötigt für den Nachbau nur die Platine und die Bauteile. Was das schwierige an dem Nachbau ist, ist die Programmierung des ATmega32 Prozessors. Dieser muss mit der Software von www.openDCC.de bespielt werden; in meinem Fall die aktuelle Software 0.17.0. Wenn dies erfolgt und die Platine soweit bestückt ist, kommt nur noch der ATmega32 auf die Platine und schon kann es los gehen.

 

Nachdem ich nun noch ein weiteres Interface benötige für meine Bahn, habe ich das Ganze etwas überarbeitet und für meine Begriffe vereinfacht. Es gibt jetzt nur noch eine Platine, wo alles drauf ist, was das Ätzen und auch den Aufbau etwas erleichtert. Dann ist die Platine an ein neues Gehäuse angepasst; es wird einfach nur noch hereingeschoben, Front und Rückplatte dran und fertig. Das Gehäuse ist von TEKO TEKAL 22.29 1, welches bei Conrad erhältlich ist. Diese neue Version 2 ist unten mit Bildern und Plänen zu sehen.

 

 

Hier die 3 S88-N Anschlüsse sowie USB und die Stromversorgung
HIS88back

 

Hier die Frontseite, wo ich die 2 LEDs herausgeführt habe

 

Vor dem Zusammenbau. Leider passt die Strombuchse nicht so in das Gehäuse, so dass ich USB und Strombuchse ablöten und einkleben musste

 

alles in einem Gehäuse untergebracht

 

Hier das Platinen Layout

📌 Schaltplan
📌 Platinenlayout Top
📌 Platinenlayout Bottom
📌 Bestückungsplan Top
📌 Bestückungsplan Bottom

 

 


 

VERSION2


Voll bestückt von oben
 

 

Voll bestückt von unten
 

 

Im Gehäuse USB und Netzanschluss sowie Controll LEDs

 

Die S88-N Anschlüsse

 

Hier das Platinen Layout zu Version 2

📌 Schaltplan
📌 Platinenlayout Top
📌 Platinenlayout Bottom
📌 Bestückungsplan Top
📌 Bestückungsplan Bottom

 

Details

IR-Lichtschranke zur Gleisüberwachung

für z.B. ein nach Masse geschaltetes S88-Modul


Dieses Projekt ist eine Low-Cost IR-Lichtschranke. Die Schranke ist nicht von mir entworfen, sondern von "www.christian-luetgens.de". Hier ein paar Worte dazu.

 

 

Kurzbeschreibung:

  • Klein, so dass sie unters M-Gleis oder auch unters C-Gleis passt. Beim M-Gleis ist eine Isolierung ganz wichtig, sonst zerstört man die Schranke.
  • Geringe Kosten ca. 5Euro
  • Kleine Stromaufnahme

 




Beschreibung von der Seite "www.christian-luetgens.de":

Über die Dioden D1-D4 (1N4148) in Graetz-Schaltung wird die Lichtschranke mit Strom versorgt. Der Kondensator C (10 µF) ist als Glättungskondensator eingefügt, um minimale Schwankungen im Digitalstrom auszugleichen.
Über R1 (680 Ohm) wird zunächst die IR-LED (IRL80A / IRL81A) betrieben, die die eine Hälfte der Lichtschranke darstellt.
R2 (120 kOhm) bildet zusammen mit dem IR-Transistor IR-T (LPT80A) einen Spannungsteiler. Über D5 (1N4148) wird der s88-Decoder angeschlossen. Dieser Ausgang kann vom Transistor T (BC337-40) auf negatives Potential geschaltet werden.
Fällt kein Infrarotlicht auf IR-T, wird die Basis von T über R2 auf positives Potential gezogen, T leitet. Wenn IR-T leitet, weil die Lichtschranke nicht unterbrochen ist, wird die Basis auf negatives Potential gezogen und T leitet nicht

Dies nur als Auszug, für nähere Infos gehen Sie bitte auf "http://www.christian-luetgens.de/eisenbahn/elektronik/ls2/Lichtschranke_2.htm"

Hier ein Bild von meinem Nachbau.

 

Details

Projekt Trafoumbau


Hier mein Projekt zum Trafoumbau. Es ist bekannt, dass die alten Trafos mit der heutigen Netzspannung mehr als die angegebenen 16Volt ausgeben.

Kurzbeschreibung:

  • Trafo angleichen an die heutige Netzspannung von 235Volt
  • Trafo öffnen, Kabel anlöten, isolieren, fertig

 


 

Beschreibung:

Bei den Trafos, die ich besitze, liefern die Teile 21Volt am Ausgang. Das ist für manche Modellbahn Artikel einfach zu viel, die Birnen leuchten heller, es entsteht aber auch mehr Wärme und die Lebensdauer ist auch nicht mehr so lang.
In meinem Fall habe ich die Trafos für die SwitchPiloten verwendet. Da diese aber nur max.18V Wechselspannung vertragen, muss ich die Teile umbauen, um Schäden zu vermeiden.
Bei mir funktionieren die umgebauten Trafos in Verbindung mit dem SwitchPiloten wunderbar. Ich habe die Anlage seit ca.1/1/2 Jahren in Betrieb und bis jetzt keinen Defekt an irgendeinem SwitchPiloten.

Ein Trafo funktioniert mit Induktion. Es wird von der Primärseite (235V) mit einer Spule ein Magnetfeld erzeugt, dass dann auf die Sekundärseite auf eine andere Spule einwirkt. So entsteht dann dort eine Spannung. Je mehr Wicklungen um den Eisenkern auf der Sekundärseite, desto höher ist die ausgegebene Spannung. Wir müssen also nichts anderes tun, als die Wicklung auf der Sekundärseite zu kürzen.
Da ich aber keine Lust habe den Trafo komplett zu zerlegen, habe ich die kleine Variante gewählt. Wir greifen die Wicklung einfach früher ab. Etwas anderes machen die Fahrtrafos auch nicht. Dort fährt einfach ein Schleifer über die Wicklungen und gibt dann die entsprechende Spannung aus.

An dieser stelle muss ich aber nochmal deutlich darauf hinweisen, dass wer solche Änderungen vornimmt genau wissen sollte, war er tut. Wir haben es hier mit der Netzspannung von 235Volt zu tun und bei einem elektrischen Schlag durch Berührung kann es zu Herzrhythmusstörungen oder sogar zum TOD kommen. Seien Sie also bitte vorsichtig, wenn Sie den Trafo umbauen sollten. Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden an Personen oder an ihrer Anlage.



Als erstes müssen wir den Trafo öffnen. Dazu bohren wir von hinten die Nieten mit einem 6mm Bohrer an, so das der Kragen weg ist.




Als Zweites suchen wir uns eine Wicklung heraus und messen mit einem Multimeter die Spannung zwischen einem Anschluss. Bei mir ist es die Spannung zwischen "L" und der herausgesuchten Wicklung.
Tipp: Mit einer spitzen Messspitze kann man die Wicklungen besser messen, da die Kupferdrähte mit Isolationslack überzogen sind, um einen Kurzschluss zu vermeiden.
Als drittes nehmen wir die Wicklung und heben diese mit einem Schraubendreher etwas von den anderen ab. Danach entfernen wir durch Kratzen mit einem Cuttermesser etwas Isolationslack, um das Kabel anzulöten.
Als viertes entfernen wir das Originalkabel vom "O" Anschluss und isolieren diesen.
Als fünftes löten wir das neue Kabel an den freigewordenen "O" Anschluss an.




Als letztes isolieren wir die neue Lötstelle und verschließen den Trafo.
Funktionskontrolle durch messen der Spannung, Trafo schließen, fertig.

  1. Stabile DC
  2. Sounddekoder
  3. Rechenhilfen
  4. MS Verlängerung
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